Köln Escort

Arbeiten in einer Bar muss man mögen. Das ist nicht jedermanns Ding. Man braucht Geduld, Spaß daran mit Menschen zu bearbeiten und eine hohe Toleranzgrenze wenn es um Anmachsprüche geht. Ich war darin ganz gut. Mir machte weder die laute Musik noch die vielen betrunkenen Menschen etwas aus. Mit den Flirtversuchen der Männer kam ich auch ganz gut zurecht und manchmal waren auch wirklich attraktive und nette dabei. Die Bar lag in der Nähe des köln escort und war immer gut besucht. So richtig voll wurde es meistens erst ab 23 Uhr. Dann gab es kaum noch Platz in der Bar. Die Tische waren alle voll und auch die Stehplätze waren besetzt. Ich arbeitete meistens Freitag und Samstag dort. Um mein Studium zu finanzieren. Ich hatte vor ein paar Monaten angefangen Jura an der zu studieren. Da meine Eltern mir nur einen Teil meines Studiums finanzieren konnten, musste ich für den Rest selber arbeiten gehen. Viele der anderen mit denen ich studierte, hatten Eltern die genug Geld hatten um Ihnen alles zu bezahlen und zu finanzieren.

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Eine eigene Wohnung, ein Auto, Urlaube, Reisen und Shoppingtouren. Das ging bei mir nicht. Ich fand es auch nicht besonders schlimm. Ich arbeitete gerne und es war ein guter Ausgleich zu dem stumpfen und trockenen Lernen von Gesetzen und Paragraphen. Ich hatte sowieso etwas das Gefühl, dass ich nicht so ganz zu den anderen passte. Vielleicht lag es daran, dass ich stuttgart escort keine Markenklamotten trug, arbeiten ging, kein Auto besaß und einen etwas sarkastischeren Humor hatte. Ganz am Anfang des Studiums hatte es mich noch gestört, und ich hatte mir gewünscht mehr Anschluss zu finden aber das hatte sich schnell geändert. Ich hatte ein paar Leute gefunden die ich mochte, die mich verstanden weil wir auf einer Wellenlänge waren, meine Noten waren gut und ich hatte einen Job, der mir Spaß machte. Mehr brauchte ich gar nicht.